Schweröl vs. Marinediesel - Kreuzfahrtdebatte

Shownotes

Der Weckruf ist schon lange passiert. Die Branche hat sich auf den Weg macht.“ (Georg Ehrmann, Clia)

Bereits seit 2013 veröffentlicht der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) sein – seitdem immer ausgefeilteres – Ranking zur Klima- und Umweltverträglichkeit von Kreuzfahrt-Reedereien. Mindestens so lange hält auch die Kritik der Branche an der Bewertung an, die die eigenen Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit meist nicht ausreichend gewürdigt sieht.

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Genau das war auch einer der Kritikpunkte von Georg Ehrmann, Deutschland-Chef des internationalen Kreuzfahrtverbandes Clia. "Die Branche hat sich auf den Weg gemacht" betonte Ehrmann beim Experten-Talk zum aktuellen Kreuzfahrt-Ranking des Nabu auf fvw.de. Vor 15 Jahren habe die Kreuzfahrt noch ganz anders ausgesehen. Allein in den vergangenen fünf Jahren seinen die CO₂-Emissionen um fast 20 Prozent reduziert worden. Eine Entwicklung, die er im aktuellen Ranking nicht abgebildet sieht.

Das Ranking sei ein Tool, um das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, meinte Ehrmann, der neben Raija Koch, Nabu-Referentin Schifffahrt, und Johannes Bade, Projektingenieur Konzeptdesign Meyer Werft, am dem rund einstündigen Talk teilnahm. Er halte sich lieber an konkrete Zahlen, so der Clia-Vertreter. Und die zeigten eben doch große Fortschritte der Reedereien im Bereich von Klima- und Umweltschutz. Ehrmann: "Der Weckruf ist schon lange passiert. Die Branche hat sich auf den Weg macht."

Dass es Verbesserungen gibt, erkennt dabei auch der Nabu an. Allerdings: "Aus unserer Sicht tut sich zu wenig", wie Schifffahrt-Referentin Raija Koch im Experten-Talk anmerkte. Das spiegelt sich auch im Ranking wider, im seit Jahren eben nur wenig Bewegung herrscht und Havilla Voyages und Hurtigruten seit Jahren die Wertung anführen.

Koch verwehrte sich dagegen, dass es sich beim Ranking um eine rein qualitative Bewertung. Man würde natürlich auf Zahlen zurückgreifen und verwies unter anderem auf den neu eingeführten Punkt "EU Klima-Emissionstrend", bei dem man explizit die Emissionsdaten der Reedereien, die innerhalb Europas anfallen auswertet und in das Ranking einfließen.

Unterschiedlich bewerten Koch und Ehrmann auch den Einsatz von Schweröl. Hier, so Ehrmann, sei man mittlerweile bei einem Anteil von weniger als 50 Prozent angelangt mit sinkender Tendenz. Ein Fortschritt durchaus, der aus Sicht von Koch allerdings noch deutlich ausbaufähig ist. Mehr wäre möglich, allein durch den Einsatz von Marinediesel. Von den untersuchten zwölf Reedereien verzichten heute schon vier ganz auf das billige Schweröl, beispielsweise HX Expeditions oder Hurtigruten. Auch der Hinweis von Ehrmann, durch die Verwendung von sogenannten Scrubbern und weiteren Filtern Abgase zu reduzieren, verfing bei Koch nicht. Denn auch bei deren Einsatz und entsprechenden Filtern gelangten Schwermetalle in die Umwelt. Koch: "Das Problem wird hier nur von der Luft ins Wasser verlagert." Es sei "erschreckend, wie hoch der Anteil des Schweröls noch ist."

Ehrmann deutete zumindest an, dass sich hier noch mehr tun wird. Die Reedereien seien auch hier auf dem Weg und das Interesse, den umweltschädlichen Treibstoff langfristig zu nutzen, sei auch bei den Unternehmen nicht vorhanden. Alternative Kraftstoffe und Antriebe würden wichtiger. Zum Hochfahrenvon Produktion und Einsatz bedarf es allerdings auch der Unterstützung der Politik und entsprechender Rahmenbedingungen.

Das noch viel Arbeit vor der Branche liegt, räumte auch der Clia-Vertreter ein. Bei dem Bemühen um mehr Nachhaltigkeit setzt er zudem stark auf Digitalisierung und KI – zwei Mittel, um gerade die Effzienz von Klimaschutzmaßnahmen (und zugleich der Wirtschaftlichkeit) auf Kreuzfahrtschiffen weiter zu steigern. Zugleich machte er deutlich, dass die Kreuzfahrtbranche insgesamt schon deutlich weiter sei, als die allgemeine Schifffahrt. Deren CO₂-Emissionen seien in den vergangenen Jahren lediglich um etwa 8,5 Prozent gesunken. Ehrmann: "Wir sind die Frontrunner."

Was mittlerweile möglich ist, machte Johannes Bade, Projektingenieur Konzeptdesign bei der Meyer Werft, deutlich. Er stellte das Project Vision des Papenburger Schiffbauers vor. Dahinter verbirgt sich ein batterie-elektrisches Kreuzfahrtschiff, dass vollständig auf fossile Treibstoffe verzichtet. Ausgelegt ist das Schiff auf knapp 2000 Passagiere. Mit einer Ladeleistung von 16 Megawatt kann es Strecken von bis zu 1000 Kilometern zurücklegen. Die Kosten eines solchen Schiffes lägen, bezogen auf die Passagiere, etwa drei bis fünf Prozent über denen herkömmlcher Schiffe, erläuterte Bade. Aufträge liegen dabei noch keine vor. Doch: "Wir reden mit den Reedereien", so Bade. Man laufe offene Türen ein. Zumindest perspektivisch könnte in das Kreuzfahrt-Ranking also doch mehr Bewegung kommen.

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00:00:05: Jahre lang galt die Kreuzfahrt als schmutzig, doch.

00:00:40: Gerade bei Neubauten und an Bobswundschiffen hat sich einiges getan.

00:00:44: Nicht genug, sagen die Umweltschützer.

00:00:46: Und so schaut zum Beispiel der NABU und vor allem der Nabo, den Naturschutzbund Jahr für Jahr auf der Branche auf die Finger.

00:00:54: Heute wurde das neue NABO Kreuzfahrt-Ranking vorgestellt Das Kreuzahrtranking, dass sozusagen die Umweltbilanz der Kreuzfahre genau analysiert.

00:01:05: Ich freue mich sehr, dass wir heute in unserem Studio mit einem Hallo aus Hamburg die Protagonisten oder die Protokonistin dieser Studie und ein Vertreter der Kreuzfahrtindustrie.

00:01:16: Und auch einen, der Kreutzfahrtshersteller sozusagen, ein Werftvertreter bei uns haben.

00:01:22: Hallo zusammen!

00:01:23: Hallo, Raja Koch vom Naturschutzwund Deutschland.

00:01:28: Dann hallo Georg Ermann von der CLIA, das ist der Branchenverband der Kreuzzahrtindustrie und ich freue mich sehr dass Johannes Bader bei uns ist Projekt Ingenieur von der Maya werft und Sie können uns nachher zum Beispiel so ein bisschen einen Ausblick geben, wohin die Neubauten technologisch gehen.

00:01:44: Und was sich damit vielleicht potenziell im Naboo-Kreuzfahrt-Ranking ändern wird?

00:01:49: Und an meiner Seite natürlich auch in der Co-Moderation Lea Sommerform ist es auch sehr dick, dass du da bist!

00:01:54: Danke schön!

00:01:55: Auch einmal an euch da draußen das hier ist ein Live Talk

00:01:59: d.h.,

00:01:59: ihr könnt Fragen in den Chat schreiben.

00:02:01: wir haben da einen Blick drauf und bringen das dann gerne ein sei es jetzt zum Kreuzfahrtranking selbst oder dann im weiterführenden Verlauf des Gesprächs.

00:02:08: Genau und wir werden gleich natürlich mit der Studie starten, darum dreht sich heute alles und darüber werden wir sozusagen sprechen und das führen wieder und natürlich vielleicht auch die Einwände der Branchenvertreter, sozusagen der Kreuzfahrtvertretern, des Kreuzahrtvertreters hier bekommen.

00:02:23: aber zunächst will ich gerne mal mit einstiegsfragen starten.

00:02:27: Frau Koch haben Sie schon eine Kreuz-Fahrt

00:02:28: gemacht?

00:02:31: Die Frage hören Sie wahrscheinlich oft, oder?

00:02:33: Tatsächlich nicht allzu

00:02:35: oft.

00:02:35: Aber genau in meinem persönlichen Leben spielt die Kreuzfahrt keine Rolle.

00:02:40: aber im Bucke-Flücht setze ich mich eben sehr viel mit der Kreuzahrt auf und mit der Schifffahrt insgesamt auseinander.

00:02:47: Soviel die Kreuzzahrt bunt haben sie wahrscheinlich in ihrem privaten Umfeld einige, die auch eine Kreuzzahl machen.

00:02:51: Sagen Sie denen guckt doch mal aus Ranking dürft ihr gar nicht machen oder sind sie da sehr tolerant.

00:02:56: Ich glaube wir als NABU sind ja sehr politisch unterwegs und setzen unseren Fokus eben auch auf politische Arbeit und regulatorik.

00:03:06: Ich muss aber auch zugeben, ich habe in meinem persönlichen Umfeld nicht so viele Kreuzfahrerinnen.

00:03:10: Aber genau nichts setzt uns raus!

00:03:13: Ich glaub persönliches Blending ist nicht so das worauf ihr ausseht.

00:03:17: Sehr gut, das klickt doch schon mal gut.

00:03:19: Herr Ehrmann wie ist es eigentlich wenn Sie auf diese Studie blicken?

00:03:22: Die kommt ja Jahr für Jahr heraus.

00:03:23: Sitt sie ein Fan von der Studia?

00:03:25: oder sagen sie, oh Gott!

00:03:26: Dann hören die endlich mal auf beim Navo ihre Studie zu erheben.

00:03:30: Nein ich denke, die Branche hat sich auf den Weg gemacht.

00:03:33: Guck mal, fünfzehn Jahre zurück sah die Welt anders aus.

00:03:35: Ich glaube wir haben gemeinsames Ziel und möchten klimaneutrale Schiffe bis zum Jahr fünftig erreichen und da gehört dann auch so eine Studie dazu.

00:03:42: Die gehört dazu.

00:03:42: das sind Sie ganz souverän, das ist super.

00:03:44: genau Herr Bade wie ist es eigentlich mit der Studie?

00:03:47: Das müsste doch... die Akquise beim Bau, also für neue Schiffe sozusagen wenn sie von den Rädereien zur Räderei gehen und sagen Herr kauft mal die neuen Schiffe hilft Ihnen das dabei?

00:03:58: Es ist die Beschaffung von neuen Kreuzfahrtschiffen.

00:04:01: Das ist ein extrem komplexes Unterfangen und zukunftsfähige Technologien spielen natürlich eine große Rolle auch bei der Auswahl.

00:04:09: Das ist das ultimative Marketing-Werkzeug.

00:04:11: Das sehe ich momentan nicht,

00:04:13: aber

00:04:14: es in der Lage zu sein fortschrittliche Technologien anzubieten hilft uns auf jeden Fall

00:04:19: als Bärfe.

00:04:20: Also ja hin.

00:04:21: Genau.

00:04:21: Sehr gut!

00:04:22: So Frau Koch dann steigen wir mal ein.

00:04:24: Wir blenden mal die Studie ein und die entscheidende Folie haben sehr übersichtlich alles auf eine Folie gebracht.

00:04:32: Wir haben noch ne zweite wo ein bisschen ins Detail eintauchen.

00:04:35: Nun beobachten wir als FOW Travel Talk natürlich Ihre Veröffentlichung schon über Jahre.

00:04:41: Und wenn ich da draufschaue, sehe ich keine großen Veränderungen!

00:04:45: Was ist da los?

00:04:47: Können Sie sich das eigentlich sparen?

00:04:48: Ja, für ja müssen sie andere Abstände nehmen weil es tut sich gar nicht so viel.

00:04:53: Aus unserer Sicht tut sich natürlich viel zu wenig aber wir kommunizieren ja schon auch immer dass sich was tut.

00:04:59: Aber klar der grobe Blick auf das Ranking da gebe ich Ihnen recht ist die letzten Jahre relativ gleichbleibend was vor allem eben daran liegt, dass wir immer noch eine nahezu hundertprozentige Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen in der Kreuzfahrt haben.

00:05:14: Sperröl immer noch ein sehr großes Thema ist.

00:05:18: LNG weiterhin auf dem Vormarsch ist, welches wir als Nabe auch sehr kritisch sehen.

00:05:23: Biogene-Kraftstoffe als Überbrückungslösungen ebenso genannt werden wo wir auch eher dagegen gehen.

00:05:28: Das heißt es ist schon etwas in Bewegung.

00:05:33: Aber genau, aus unserer Sicht ist natürlich noch ein langer Weg damit wir wirklich von einer umwelt- und klimafreundlichen Kreuzfahrt sprechen können.

00:05:39: Ja, machen Sie denn da aus Ihrer Sicht alles richtig wenn sich da so wenig tut?

00:05:46: Nee, ich glaube dann hätten wir ja keinen Job mehr.

00:05:49: Also genau, ich glaub es ist ganz wichtig dass es eben Verbände wie uns gibt die immer wieder auch unangenehm darauf zeigen wo wir auf jeden Fall noch Entwicklungspotenzial sehen und nichtsdestotrotz ist das uns als NABU ja auch immer wichtig auch in Formaten wie diesen heute einen Dialog zu treten sich auszutauschen und nicht rein konfrontativ eines Thema ranzugehen Obwohl es natürlich so ist, dass hier wahrscheinlich jetzt auch in diesem Raum sehr unterschiedliche Meinungen

00:06:18: und Blickwinkel das Thema.

00:06:20: Mit Sicherheit, da werden wir gleich sozusagen drauf eingehen wie die Sichtweisen der anderen Diskutanten sind.

00:06:25: aber lassen wir uns doch nochmal ganz im Detail eintauchen unabhängig davon was sich jetzt wirklich getan hat.

00:06:32: Wo liegt sozusagen das Spannende in dieser Studie?

00:06:36: Warum ist die Speitzung am Ende doch gar nicht so groß, ja.

00:06:40: Die Besten erreichen nicht annähernd volle Punktzahl und die Schlechtesten gut drei sind da unten dabei, die ihnen gar keine Daten mehr geben.

00:06:48: Das war glaube ich im letzten Jahr waren es nur zwei.

00:06:50: also es verweigern sich auch immer mehr.

00:06:52: Ja das würde ich nicht

00:06:53: so sagen wir haben diese einfach auf mehr angefragt.

00:06:57: genau

00:06:57: das sind schon auch die Redereien die uns auch bisher nicht geantwortet haben dass jetzt nicht so viel ändert.

00:07:01: Aber es waren doch letztes Jahr nur zwei, die hier nicht dabei waren.

00:07:03: Genau aber Nico Cruises hatten wir letztes jahr nicht

00:07:06: angefragt.

00:07:07: Ach so okay!

00:07:07: Darum

00:07:07: waren sie auch einfach nicht drin.

00:07:08: deswegen würde ich... Dem widersprechen.

00:07:10: Ich habe nicht das Gefühl, dass es sich verherrten

00:07:12: würde

00:07:13: sondern will auch immer noch eine gute Zusammenarbeit

00:07:16: haben.

00:07:16: Ja aber warum ist die Spreizung am Ende gar nicht so groß?

00:07:19: Wenn man hier drauf schaut also man kann das ja kaum sehen.

00:07:23: Die ersten beiden haben da doch kleine rote Anteile ganz oben Aber ansonsten ist das wie eine Spreize von plus minus zwei Punkten in der breiten Range.

00:07:33: Ja, ich glaube spannend wird es auch eher wenn man in die konkreten Kategorien anschaut dass man vielleicht so ein bisschen Verständnis dafür bekommt was wir da eigentlich bewerten weil die große Graflik ist ja quasi nur eine Aufsummierung der einzelnen Kategorie.

00:07:46: Wir können gerne auch ein bisschen über die einzelnen kategorieren

00:07:50: reden.

00:07:51: Was ist Ihre Lieblingskategorie?

00:07:52: Bevor

00:07:52: wir da vielleicht einsteigen... Die generelle Frage hat sich in diesem in der Gewichtung der einzelne kategorian über die Jahre was geändert?

00:08:00: Ja durchaus.

00:08:01: also das ist nicht so die ganzen Jahre über dieselben Kategorien haben, sondern eben auch neue Kategorie mit reinbringen oder zusammenfassen.

00:08:09: Deswegen ist es nicht so, dass man eins zu eins die verschiedenen Jahre miteinander vergleichen kann.

00:08:15: aber grundsätzlich ist unser Ziel mit diesem Ranking nicht nur den aktuellen Stand von Klimawollschutz bei den Redereilen abzubilden, sondern auch abzubilgen.

00:08:24: was haben sie für Strategie und für Maßnahmen?

00:08:26: Die vielleicht auch als in der Zukunft greifen, aber diese jetzt sozusagen...

00:08:29: Was ist neu in der Bewertung dieses Jahr?

00:08:33: Neu in diesem Jahr ist vor allem die Kategorie EU-Besieber-Emissionstrend, haben wir sie genannt.

00:08:40: Grafischse gerade seid ihr doch mal schauen!

00:08:43: Es ist ja so dass die europaweite Schifffahrt seit dem Europäischen Emissionshandel unterstellt ist und seit den letzten Jahren aber schon eine Berichtspflicht besteht über die Emissionen wie in der EU einfallen.

00:08:58: und genau erstmals In diesem Ranking sind jetzt quasi die Zahlen von zwanzig, vierundzwanzig und fünfzwanziger.

00:09:06: Einflossen weil wir da eben erstmals vollständige Zahlen haben.

00:09:09: und deswegen ist diese Kategorie sozusagen dieses Jahr neu drin.

00:09:13: Und letztes Jahr hatten wir das erste Mal eben neu drin die Klimaintensität.

00:09:18: Das ist auch eine Kategorie, die aus frei veröffentlichten europäischen Daten hervorgeht.

00:09:23: Damit

00:09:23: wird es genau verstehen.

00:09:25: also wir gehen jetzt auf den EU-Klimaemissionstrend.

00:09:29: da sind zum Beispiel Räder rein wie AIDA oder HX Expeditions Den haben wir noch da oben, Royal Caribbean.

00:09:40: Die haben wenigstens so ein kleines Pünktchen.

00:09:43: Warum kriegen die dort ein kleites Pünkchen versus dem... roten Strichen, die ansonsten weit verteilt sind.

00:09:49: Also in diese Kategorie fließen quasi alle Emissionsdaten rein, die die Schiffe der jeweiligen Genderei in der EU imitieren.

00:09:58: Das heißt wir haben da eben keine weltweite Abdeckung.

00:10:00: für.

00:10:01: quasi für die Emissionen, die in der EU anfallen ist das quasi ein Richtwert und so ganz grob es ist ebenso wenn's keine Punkte gibt dann haben sich die Emision entweder erhöht oder sind gleich geblieben Aufsteigend.

00:10:14: dann, wenn die Emissionen reduziert wurden gab es da für Punkte.

00:10:18: Es gibt natürlich unterschiedliche Gründe dafür warum hier Punkte erreicht werden.

00:10:21: Manchmal ist das so dass es dadurch einfach allein entsteht weil Schiffe verkauft werden, Flotte geringer sind und die Emissionsgringer sind.

00:10:29: aber natürlich ist auch so dass die Routen selbst nicht immer dieselben sind.

00:10:33: also zwanzig-vierundzwanzig wurde nicht genauso gefahren wie zweizig-fünfundzwanzigt.

00:10:36: Das heißt sie schauen sich dafür die Ruten innerhalb Europa?

00:10:41: genau an, der letzten zwölf Monate?

00:10:42: Nee das ist genau der Punkt dass wir uns eben nur die Emissionen anschauen dabei rauskommen und nicht genau auf die guten gucken.

00:10:48: Deswegen ist es auch so obwohl's eigentlich eine sehr sehr wichtige Kategorie ist weil sie ja eben die kompletten Emission abdeckt aber halt nur für die EU.

00:10:56: Und dadurch hat das nun eine gewisse Einschränkung weil wir natürlich dafür eigentlich gerne globale Daten verwenden würden Aber die eben nicht frei verfüglich zugängig sind und deshalb haben wir hier den Versuch gebackt Zumindest auf die U-Daten.

00:11:10: Verstanden,

00:11:11: super!

00:11:11: Klimaziel ganz links, maximal ein Punkt jeder hat einen halben.

00:11:16: Das sieht ja ganz langweilig aus.

00:11:17: Was steckt dahinter?

00:11:19: Dahinter steckt und das würde ich auch positiv hervorheben, ist dass alle Redareien bis heute eben an ihrem Klimaziel bis zum Jahr zwanzig Fünfzig festhalten und wir das ja eben auch positiv bewerten indem wir einen halben Punkt geben.

00:11:32: mehr Punkte würde es geben wenn eben deutlich früher eine Klimaneutralität angestrebt werden würde auch in allen Unternehmenskategorien.

00:11:41: Es

00:11:42: war ja mal von zwanziv vierzig die Rede

00:11:44: genau.

00:11:45: Es ist ja auch so, dass Deutschland immer noch das Ziel von zweizigfünfundvierzig hat.

00:11:49: Das fließt da jetzt nicht ein.

00:11:50: aber natürlich wollen wir hier auch Anreize setzen, dass eben auch die Klimaneutralität früher erweitern könnte.

00:11:57: Aber nichtsdestotrotz überhaupt gut, das zwanzigfünfzig weiterhin bei allen.

00:12:00: Okay,

00:12:01: Glas halb voll.

00:12:02: Gehen wir mal auf Landstrom?

00:12:03: Das ist ja in aller Munde ständig und wir sind auch in Nordeuropa da relativ führend was der aus... den Ausbau der Hefen betrifft, in Südauropa sieht das ganz anders aus.

00:12:15: Das führen auch die Redereien ganz oft sozusagen ihrer Kommunikation im Munde, dass sie da vorbildlich sind und dann sieht man aber doch, dass eben eine Marella hat nur einen Viertelpunkt voll sind.

00:12:30: zum Beispiel Herr Ida und mein Schiff, die Marktführer in Deutschland ein MSC ist nicht voll ausgefüllt zu sagen, der Punkt was steckt dahinter?

00:12:40: Also ganz grundsätzlich erst mal zu Landstrom ist es eben eine sehr effektive Maßnahme, um sowohl Klima als auch Luftschatt von Emissionen im Hafen herunterzubekommen die so nahezu auf Null gehen.

00:12:51: Und die Liegestalt ist ja ungefähr die Hälfte der ganzen Zeit?

00:12:54: Genau gerade im Kreuzfahrtbereich also auch im Vergleich zum Containerschutzbereich ist das natürlich auch relativ viel Zeit im Hafe verbracht wird.

00:13:01: deswegen ist es ein sehr großer Gebel um eben sowohl Klima als auch Luftschadstoffemissionen anzugehen.

00:13:09: Und das ist auch etwas, was wir insgesamt sehr positiv hervorheben, weil da in den letzten Jahren eben relativ viel tut und was auch regulatorisch bedingt ist, weil ab im Jahr zwanzig dreißig in der EU für große Schiffe in großen Häfen eine Landstrompflicht gilt.

00:13:23: Das heißt ab zwanzich dreißzig spätestens müssen die Schiffe an Landstrumen angeschlossen werden wenn sie in großen europäischen Häfen halt machen.

00:13:31: Und genau das Ranking deckt eben ab, wie viele Landstromanschlüsse überhaupt in den Räder rein und auf den Schiffen vorhanden sind.

00:13:38: Es deckt nicht ab, die viel Landstrom bezogen wird.

00:13:41: Das ist natürlich noch mal eine andere Frage aber grundsätzlich wie viele Schiffe überhaupt fähig sind, Landstrom zu beziehen?

00:13:49: Daneben geht es mit vier Punkten um die Neubauten.

00:13:51: Warum Neubauden so wichtig sind?

00:13:53: Wir haben vielleicht nachher noch erläutern, aber ganz kurz die Schiffe fahren ja sogar länger oder dreißig Jahre und länger.

00:13:59: Deshalb ist das ganz entscheidend, wir geben dafür vier Punkte.

00:14:02: Jetzt sehe ich dabei Marktführer Ida einen roten Strich.

00:14:06: Die haben aber ja Neubau den angekündigt...

00:14:10: Genau, also bei den Neuen und Umbauten da vergeben wir wirklich Punkte nicht nur für reine Effizienzmaßnahmen.

00:14:17: Wir haben ja auch noch die Kategorie Klima- und Effiziensmaßnahme.

00:14:20: Da bezieht es sich quasi auf Klima und Effiziensmaßnahmen in der bestehenden Flotte.

00:14:24: Da zählt auch sowas rein wie Fahren bei geringer Schwittenlichkeit, Free Routing aber auch Anpassungen an Rumform beispielsweise.

00:14:32: Und das sind aber Sachen, die wir bei den neuen umbauten nicht mehr mitbewerten weil wir bei dem neuen um bauten wirklich darauf gucken was tut im Bereich e-Fuels, RFNBOs.

00:14:42: Was tut sich in dem Bereich Windunterstützung, Batterieunterstützungen

00:14:45: und

00:14:45: Lernstoffzelle?

00:14:46: Also klar da geht es auch um Umbauten.

00:14:48: das heißt ist wer also sein Schiff aufsegt was man ja tun kann was auch schon passiert ist und da neue Antriebe reinpackt der würde da punkten.

00:14:58: wenn man nur den Teppich erneuert dann

00:15:01: Also es ist ja durchaus so, weil Sie jetzt auch gerade AIDA erwähnt haben.

00:15:05: AIDAA beispielsweise hat ein sehr großes Retrofitting-Programm, aber das

00:15:09: wird

00:15:10: leilen auf Energieeffizienzen und da sind eben nicht die Dinge abgebildet, die ich gerade meinte.

00:15:14: also da geht weniger um E-Fuelsbatterie und Wind und deshalb gibt's da auch eben wenig Punkte.

00:15:20: Und im Kontrast dazu sieht man ja auch dass das vor allem die Räder rein sind, die auch relativ weit vorne gerankt sind wie Havilahut Guthenpono die zwar auch nur keine finalen Investitionsentscheidungen getroffen haben.

00:15:33: Deswegen gibt es hier nicht allzu viele Punkte, aber im Vergleich zu anderen Räderreien durchaus Punkte weil hier eben durchaus Konzepte in den Schublaten der Rädereien liegen, die ja noch bestellt werden müssen und darauf hoffen wir natürlich.

00:15:45: Sie haben es gerade schon gesagt, der Bereich Klima- und Effizienzmaßnahmen da gibt es besonders viele Punkte.

00:15:55: sie vergeben Was genau steckt da dahinter?

00:16:00: Warum gucken wir da besonders

00:16:02: drauf?

00:16:03: Da gucken wir eben besonders darauf, weil es die aktuelle Flotte abbildet.

00:16:07: Sie auch schon gesagt haben, auch die aktuelle Flotte wird sehr lange in Betrieb sein und da fließen eben einerseits die Kategorien ein, die wir dann bei neuen Umbauten sehen also Batterieeinsatz Windunterstützung Brennstoffzelle E-Fuels Und zusätzlich bewerten wir eben aber auch noch eher klassische Energieeffizienzmaßnahmen.

00:16:26: Also dabei dreht es sich um Re-Rooting-Maßnahmen, umfahren bei geringeren Geschwindigkeiten...

00:16:31: Was ja eigentlich immer mehr Räder rein machen?

00:16:34: Genau

00:16:35: durchaus!

00:16:35: Ich finde auch wenn man drauf schaut ist das viele Rädereien da auch schon einiges angehen und dass ja auch generell was ist, was wir positiv hervorheben weil das quasi dazu führt, dass die Schiffe energieeffizienter sind, weil der einfach verringerte Treibhaus gab dass Emissionen pro Passagierkilometer haben, weil natürlich die Radereien auch einen ökonomischen Anreiz darin haben weniger Treibstoff zu verbrauchen.

00:17:00: Ja genau das heißt also eine Raderei die explizite Landstromrouten zum Beispiel auflegt würde da dann auch punkten?

00:17:08: explizite Landstromrouten.

00:17:10: Also Landstrom haben wir extra noch mal

00:17:13: in

00:17:13: eine

00:17:14: eigene Kategorie

00:17:15: gepasst, um das nochmal explizit hervorzuheben.

00:17:17: aber im Prinzip zählt Landstrom natürlich auch oder trägt Landstrom dazu bei auf jeden Fall, dass die Emission nach unten

00:17:23: gehen.

00:17:23: Super sehr detailliert!

00:17:24: Wir sind jetzt nicht durch jedes Pünktchen durchgegangen, aber ich glaube man kriegt einen ganz guten Überblick was sie sich dafür eine Arbeit gemacht haben.

00:17:31: Herr Ehrmann ist es einer objektive Draufsicht auf die Umweltmaßnahmen ihrer Branche, oder was fehlt diesem

00:17:40: Ranking?

00:17:41: Das Ranking ist ein Tool einer NGO das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen.

00:17:45: Das ist auch legitim und in Ordnung.

00:17:49: Ob es die Realität abbildet, ich bin mal Freund von Zahlen und Fakten.

00:17:54: Und wenn ich mir überlege dass die Kreuzschiff hat... in den letzten fünf Jahren, wenn CO²-Emissionen um neunzehn Prozent zwei Prozent reduziert hat.

00:18:01: Nämlich nach diesem Monitoringsystem der EU was ja ein sehr strenges Kriterium ist finde ich das dann nicht wieder.

00:18:08: also es ist schon wichtig zu sagen die letzten fünf Jahre nur durch Effizienzmaßnahmen ist die Branche geschafft im CO² Ausstoß um neunzel, zwei Prozent zu senken.

00:18:17: Den Treibstoff auch schon um achtzehn, vier Prozent zu Senken.

00:18:20: Welche Industrie hat es in den letzten fünf Jahren geschafft?

00:18:22: Den CO-Zweihrausstoß CO-zu senken?

00:18:24: da sind wir noch ganz am Anfang.

00:18:26: das ist nicht genug weil unser Ziel ist Klimaneutik.

00:18:30: Die Frage gehen wir auch gleich weiter.

00:18:31: wollen Sie noch sagen.

00:18:34: Ich will's bloß einmal etwas genauer verstehen was Herr Ehrmann sagt.

00:18:37: dabei reden sie von welchen Räder rein und von welcher Fahrgebieten Und ist es bereinigt um Neubauten?

00:18:43: Weil wenn Neubauden auch mit dabei sind, also mehr Schiffe.

00:18:47: Wir

00:18:48: reden jetzt über den Zeitraum zwischen zwanzig, achtzehnundzwanzig und fünfzwanziger.

00:18:52: Es gibt ja dieses EU-Reporting, das ist ein EU-System für Überwachen, Berichterstattung und Verifizierung.

00:18:57: Da melden... Das ist mittlerweile verpflichtend!

00:18:59: Da meldet die Unternehmen ihre Zahlen und es bezieht sich auf die europäischen Räder rein.

00:19:03: Auf die europäischen Rädereien mit allen Schiffen, egal wo sie auch in der Karibik oder am Golf aktuell nicht, aber fahren... Nein nein,

00:19:09: die Reporten ganz genau hier zugelassen.

00:19:13: Und wenn ich dann mir anschaue, dass wir da eine nahezu zwanzigprozentige Produzierung haben das heißt es müsste sich ja eigentlich auch wieder spiegeln.

00:19:21: Das tut es offensichtlich nicht.

00:19:22: kritisieren Sie Frau Koch?

00:19:25: Also ich würde da gerne nur einwerfen, dass wir eben ja genau auch auf diese Zahlen geguckt haben, halt explizit für die Redareien, die absehleckt sind in unserem Ranking.

00:19:33: Und ich habe jetzt zu dem Vergleich zum letzten Jahr gemacht und daher kann ich nicht solche Größenordnungen wahrnehmen was die Reduktion der gesamte Mission

00:19:40: an sich geht von Herr

00:19:41: Ehrmann angeht.

00:19:42: Ja das ist okay, interessanter Punkt!

00:19:44: Das heißt sie beziehen sich auf einen längeren Zeitraum also mehrere Jahre wenn wir uns jetzt ins NABU-Ranking vom Startjahr, wo ihre Bemessung beginnt... zu Gemüte führen.

00:19:54: Und das dann müsste es hier Rengling weder geben.

00:19:59: oder ist es eine grundsätzliche Kritik, dass sie das gar nicht einbeziehen?

00:20:03: Ich kann das im Detail dieses tonte System, also es ist keine Studie.

00:20:07: Das ist ein vernünftiger Diskussionsbeitrag und PR-Gesichtspunkten.

00:20:11: aber für mich geht es um Zahlen.

00:20:13: wirklich wie stark reduzieren wir das?

00:20:15: Und diese Reduzierung von zwanzig Prozent oder neunzehn Komma zwei Prozent sind auch nachvollziehbar mit Veröffentlichen zu auf der Homepage von Clear Europe.

00:20:24: Es ist nachvollzieber.

00:20:27: Die Branche hat sich auf den Weg gemacht, aber es reicht natürlich nicht.

00:20:30: Weil das sind ja erst mal nur die Maßnahmen, die an Bord passieren können.

00:20:33: Ja, Effizienz und wir sind da ja... Das startet jetzt mit der Digitalisierung, mit dem Einsatz von AI werden mir noch so viele Effizienten auch heben können.

00:20:41: Ich kriege jetzt hier zwei Reduzierungen, nicht nur über Kraftstoff.

00:20:44: alle Reden über Kraftstoffe, die sind sehr wichtig, aber dass eine tun, dass andere nicht lassen.

00:20:48: Da lässt sich gerade über die Ingenieurskunstereich mal noch sehr viele Schätze lassen sich heben.

00:20:53: Und wenn Sie sich vorstellen Die Branche investiert in Europa, um nachhaltige Kraftstoffe zu bekommen.

00:21:09: Um entsprechende Schiffstypen zu bekommen die in der Lage sind wenn dann die Kraftstoffen zur Verfügung stehen entsprechend auch eingesetzt zu können.

00:21:16: In Umrüstung und Investitionen von Techniken wie Brennstoffzelle, dass wir Batteriespeicher auf den Schiffen haben.

00:21:21: das heißt Der Weg ruft, glaube ich.

00:21:24: der ist schon lange erfolgt und jetzt gehen wir auf den Weg weil es wird nicht über Nacht geschehen.

00:21:29: Wir werden nicht morgen oder nächstes Jahr und auch nicht in zehn Jahren klimaneutralisch sind.

00:21:34: Aber das

00:21:34: was möglich ist tut

00:21:36: die Branche!

00:21:36: Das ist auf jeden Fall so weil die Schiffe eben auch länger laufen vor Koch.

00:21:42: Ich stelle Ihnen eine Frage dann können Sie reagieren.

00:21:45: wenn ich Herr Ermann ganz verkürzt sein zusammenfasse tut die Branche das Mögliche, aber natürlich geht alles nicht über Nacht.

00:21:53: Gibt es etwas was Sie sehen, was die Branche schon heute stärker tun könnte?

00:21:58: Also zunächst einmal würde ich gerne nochmal betonen dass es ja auch nicht so ist, dass wir kategorisch sagen, dass nichts passiert.

00:22:03: und gerade wurden eben die Energieeffizienzen angesprochen Und das ist ja ein Punkt, auf den wir eben super viel wertigen.

00:22:10: Weil wir eben sagen auch wenn wir später andere Kraftstoffe haben muss ja insgesamt der Kraftstoffverbrauch runter gehen momentan.

00:22:16: Es ist vor allem fossil.

00:22:17: Später werden es E-Fuel sein aber auch die werden immer weniger verfügbar und teuer sein.

00:22:22: Deswegen ist das so die Basis unserer ganzen Visionen einer nachhaltigen Kreuzfahrt dass wir überhaupt erst mal über die Energieeffizienz sprechen müssen Und nur weil das auch noch mal so angeklungen ist, dass Herr Anmann gerne mit Daten arbeitet und es machen wir ja auch.

00:22:37: Deswegen ist es ja finde ich sehr besonders, dass wir eben EU-Daten mit einfließen lassen in dieses Ranking und da ja eben ganz genau auf die Gesamtenmissionen schauen aber auch auf die Klimaintensitäten.

00:22:49: Es gibt natürlich andere Kategorien, die sind nicht so einfach quantifizierbar.

00:22:53: Da holen wir unsere Informationen eben auch über Fragebögen, die wir direkt an die Unternehmen senden.

00:22:58: Aber trotzdem qualitativ ist wie die Untersuchung hier

00:23:04: stattfindet.

00:23:05: Wenn ich, wenn man sich ihre Pressematernung durchlässt dann legen wir den Finger sozusagen am stärksten wenn man das so sagen will in die Wunde Schweröl dass eben vor allem noch schwer Öl verbrannt wird da gibt es zwar natürlich Reinigungsmethoden danach aber sie finden das trotzdem nicht ausreichend.

00:23:23: wollen mal den Techniker mit in die Diskussion ziehen.

00:23:25: Herr Bade ist es denn möglich jede Maschine, die aktuell so zeigen in Kreuzfahrtschiffen läuft auch mit Marine Diesel zu betreiben?

00:23:35: Ja das ist so.

00:23:36: Also es ist schon seit Jahrzehnten so dass Schweröl und Marine Diesel parallel an Bord der Schiffe gefahren werden und auch die LNG-Schiffe der aktuellen Baureihen haben auch typischerweise ein Marine Diesel Vorrad am Bord sodass dies und auch alternative Kraftstoffe die sich chemisch halt sehr stark an dem Marine Diesel annähern mit relativ wenig Aufwand oder ummittelbar genutzt werden können.

00:24:01: LNG explizit wird ja oft als Übergangslösung bezeichnet, warum ist das so?

00:24:06: Ja, LNG hat erstmal grundsätzlich etwas geringere CO-Zweihemissionen auf die benötigte Energiebeziehung, also auf den Verbrauch der Energie.

00:24:15: Also diese Treibhausgasintensität von der Frau Koch im Sprach, die ist niedriger und... Ja, es lässt sich mithilfe von LNG auch leichter Biokraftstoffe oder synthetische Methan, also synthetisches Methan.

00:24:32: Also E-Fuels, Erdgas in die Schiffe einbringen im laufenden Betrieb und immer entsprechend der geforderten Reduzierungsziele.

00:24:43: Und trotzdem steht das ja in der Kritik, obwohl es von den CO² Emissionen geringer ist?

00:24:48: Warum?

00:24:49: Können Sie uns das nochmal erläutern?

00:24:50: Ja, ich würde danach gerne noch mal zum schweren Zurück.

00:24:54: Aber wir können auch gerne erst mal noch zwischendurch über LNG sprechen.

00:24:57: Ich schreibe mir schwer auf die Frage.

00:25:00: Keine Sorge, ich werde es nicht vergessen!

00:25:03: Genau aber gerne auch kurz zur LNG.

00:25:06: also ist es durchaus so dass wir eben positive Vorteile was Luftreinhaltung angeht ja auch dem LNG anrechnen.

00:25:13: Wenn Sie aus Flanking konkret gucken, haben wir die Kategorie Luftreinhaltung und auch da ist es durchaus so dass Rädereien, die eben mit LNG fahren, da durchaus gute Punkte erzielen.

00:25:24: Weil's eben so ist das LNG Stickoxid- und Schwefloxidemissionen und Achusemission deutlich mindern.

00:25:30: Das erkennen wir auf jeden Fall an.

00:25:32: Aber nichtsdestotrotz ist es eben so, dass NNG heutzutage nahezu ausschließlich Fusil eingesetzt wird.

00:25:40: NG nahezу ausschliesslich aus Methan besteht, welches auf zwanzig Jahre gesehen ein über achtzigfach stärkeres Treibhausgaspotenzial hatte als das CO² ist.

00:25:51: Es ist eben so, dass Methan ein sehr flüchtiger Stoff ist.

00:25:55: Das heißt es ist unvermeidbar das entlang der kompletten Wertschöpfungskette aber auch bei der Verbrennung im Motor immer wieder Methan entweicht, der sogenannte Methanschlupf und wird deshalb weil es ja auch gerade reinkam, dass LNG ja auch in Form von Biogenen-Energie verwendet werden könnte oder gar in Form von E-LNG.

00:26:15: Aber auch da ist es ja so, dass die Stoffe weiterhin aus Methan bestehen, Methan weiterhin entweichen kann und wir da eben dieses extrem hohe Treibhausgaspotenzial haben.

00:26:25: Und dennoch wären Sie in einer gewissen Weise weniger belastend aufgrund des Bioaspektes oder eben dieses E-Fuel Aspekt, das sie synthetisch hergestellt werden?

00:26:34: Warum sagt man, dass diese vorteilhafter wären?

00:26:36: Also wie als Nabu sagen das nicht, oder E-LNG, so zu sagen vorteilhaft sehen.

00:26:44: Bei Biogenkraftstoffen ist unsere generelle Kritik eben die dass sie wenn Sie aus Anbaubiomasse besteht also quasi extra Stoffe angebaut werden um dann als Kraftstoff zu enden dass eben in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht, das eben auch Auswirkungen auf lokale Lebensmittelpreise haben kann.

00:27:04: und ein ganz weiterer anderer großer Punkt ist die indirekte Landnutzungsänderung.

00:27:08: Das heißt, dass zusätzliche Treibhausgasemissionen damit verknüpft sind, dass beispielsweise an einem Ort wo vorher in Wald war vielleicht Moa aber jetzt Anbaufläche besteht für eben biogenes Allergie in dem Fall.

00:27:20: Was wünschen

00:27:21: Sie sich dann?

00:27:22: Also was ist denn die, wenn sie sagen auch das wäre sozusagen nicht opportun...was muss es sein?

00:27:29: also wir als Nabu setzen uns ja vor allem für E-Metanol in der Kreuzfahrt ein In anderen Schifffahrtsbereichen auch für E Ammoniak.

00:27:39: aber für die Kreuzpfahrt fokussieren wir uns eben auf E- metanol.

00:27:43: Das kann im Grunde, ich glaube mein Schiff sieben kann E-metanol oder

00:27:47: Genau, das ist momentan eines der Schiffe was wir auch gerne immer wieder erwähnen.

00:27:53: Was eben methanolfähig ist.

00:27:56: Aber in der Realität wird es... Ich glaube, ich kann es gar nicht genutzt haben.

00:28:01: Aber das ist nicht verfügbar?

00:28:02: Genau!

00:28:02: Also Tui tut einiges dafür, dass sie an Methanol ran kommen und wir wissen auch, dass es schwierig ist, an Methanyl heranzukommen aber dennoch... Es wird ja dann gerne gesagt ein Allproblem und die Redereien würden ja gern, aber können nicht.

00:28:17: Aber ich finde, es ist schon wichtig hervorzuheben, dass so leicht auch wieder nicht ist zu sagen, es gibt einfach nichts, deswegen können wir es nicht machen weil es eben langwieriger Prozess ist Genau, der aktuelle Kraftstoffbedarf eben seit Jahrhunderten vor sie geprägt ist und es natürlich eine gewisse Transition braucht.

00:28:37: Und eben vor allem auch politische Rahmenbedingungen gebraucht.

00:28:40: Wir als NABU wie schon erwähnt sind ja vor allem sehr politisch aktiv.

00:28:46: Sind dort eben auch bei der internationalen maritime Organisation die weltweite Gesetzgebung für die Schifffahrt regelt.

00:28:52: Auch da setzen wir uns beispielsweise für einen weltweiten CO-Preis für die schifffrath ein, der hoffentlich bald kommt.

00:28:58: Auf die Regulierungsfragen gehen wir gleich noch ein.

00:29:01: Es ist technisch, aber ich will vielleicht... Die Frage geht auch gleich an Sie.

00:29:09: Aber Frau Koch, noch einmal damit konfrontieren das jetzt auch.

00:29:12: Es gibt ja viele Statements, sie ist auch kommt von den ganzen Rädern rein.

00:29:16: unter anderem hat MSC mitgeteilt zu sagen Das Thema Methanschlupf deutlich, nämlich unter einem Prozent oder den Standardwerten von viel EU-Maritim liegen würden.

00:29:29: Also die Messungen, die eben hunden dem Methanschupf passieren... also ist das jetzt so bedeutend Methanschutz?

00:29:36: Oder nicht?

00:29:38: wird es mit neueren Schiffen kein Thema mehr sein?

00:29:41: oder was sagen Sie?

00:29:43: Kein Thema wird es eben nicht mehr sein, deswegen ist das ja auch ein Thema auf dem wir so rumhacken wenn man's negativ bezeichnen möchte.

00:29:49: Gut dass sie da selber sind!

00:29:51: Naja wir highlighten die Themen die wichtig sind und Japan ist eben ein hochpotentes Klimagas.

00:29:57: aber natürlich sehen wir das auch, dass insbesondere im Kreuzfahrtbereich viel Zwei-Taktmotoren eingesetzt werden viele Hochdruckmotoren einsetzt werden die grundsätzlichen geringeren Methanstopf haben als das Viertaktmotor

00:30:10: die wieder auf dem Kriterienbereich sind.

00:30:12: Die Redereien Aida, Mein Schiff und Co.

00:30:14: sprechen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe selber von der Übergangstechnologie bei LNG.

00:30:22: Also wie bewerten Sie LNG?

00:30:24: Die Kritik ist ja klar.

00:30:27: Über Nacht werden wir das alles nicht hinbekommen.

00:30:29: Man muss ja gucken, woher kommen wir?

00:30:31: Das Wichtigste war erst mal die Luftreinhaltung.

00:30:33: Also vor zehn Jahren, vor zwölf, wenn die Diskussionen hatten auch mit Ihnen ging es darum wie schaffen wir jetzt die Sekerzonen in der Ostsee-Nordsee einzuhalten?

00:30:40: Wie können wir da erstmal die Luftschadstoffe reduzieren?

00:30:42: Da war LNG ein absolut probates Mittel.

00:30:45: Jetzt hat sich das Ganze mehr auch und richtigerweise Richtung CO² gewandelt.

00:30:50: Wir schauen uns jetzt unter CO²-Gesichtspunkten an, da haben wir diese grundsätzlich zwanzigprozentige Reduzierung.

00:30:55: ist es besser als konventionelle Kraftstoffe wie man noch zu viel damit erreichen wird die Kraftstoffen nicht wenn man nicht umsetzt hat auch die EU in ihrer Sustainable Transport Investment Plan genau LNG also Brückentechnologie formuliert und das ist ein Bestand des Green Deal der alten Kommission.

00:31:11: Der steht nicht unter Verdacht besonders industriefreundlich zu sein weil es eben schrittweise geht.

00:31:16: Das

00:31:16: ist bei der Aktuellen Kommission anders?

00:31:18: Ja, ich glaube die sind jetzt ein bisschen... ...wird sich ja gerade was aufgeweichen.

00:31:21: also wir setzen uns ja als Klia für Schärfe.

00:31:24: da sind wir auch einer Meinung beim Thema AMO verschärfte Regulierung.

00:31:27: Also es gibt durchaus Schnittstränen im politischen Bereich.

00:31:29: Bestätigen

00:31:30: Sie das vor Kopf ziehen sie an einem Strang

00:31:33: Also bestimmt mit unterschiedlicher genauer Ausrichtung.

00:31:36: Aber ich würde jetzt auch sagen, dass wir alle die AMO als sehr wichtiges Krimium ansiehen und das dort Vortritt erzielt werden muss natürlich.

00:31:43: Wir waren gemeint an ein sehr enttäuscht letztes Jahr ist es ja krachend gescheitert durch schwammische Interminismus.

00:31:49: aber warum Brückentechnik?

00:31:52: Ich habe schon mal einen Einstieg mit sauberer Lufthaltung, Luftreinheit und ich habe zumindest eine zwanzig Prozent Reduzierung.

00:31:58: Blick auf den Methanschlupf.

00:32:00: Das muss man ja auch sagen, der ist sehr geschärft geworden, damit ihr auch euren Beitrag zu geleistet haben, dass es so gekommen ist wird auch noch mal mehr bei der Motorentechnologie.

00:32:08: Das heißt bei den neuen Motoren werden wir das Methanschlupf-Thema nicht mehr haben.

00:32:12: Dann setzen wir Biokraftstoffe ein!

00:32:14: Es geht eben nicht mehr um Tankteller, das ist eine Diskussion... Wie viel

00:32:17: Prozent der Kraftstoffe sind denn wirklich

00:32:19: Bio?

00:32:21: Wir fahren jetzt an überhaupt auf dem Markt die zu beschaffen.

00:32:24: Wäre keine Antwort auf meine Frage?

00:32:25: Nein, ich schildere das.

00:32:27: Das muss man aufgebaut werden!

00:32:28: Ich gehe davon aus dass die Ziele der EU bis zum Jahr zwanzig dreißig die wir haben nur mit Biokraftstoffen erreicht werden können.

00:32:34: deswegen geht Frankreich darauf sechs Prozent Biomasse in den Treibstoffe gehen Italien steiger als eine Quoten.

00:32:40: auch Deutschland wird seine Quoten steigern weil es nur über Biokraftstoffe geben wird dass die Quoten erfüllt werden können.

00:32:47: und es sind Bio Kraftstoffe der sogenannten zweiten Generation nicht Tankteller.

00:32:51: das heißt es geht nicht darum da so eine Konkurrenz geht zu Speise und auch, was das Thema...

00:32:56: Also die Lebensmittelargument?

00:32:58: Das ist fünfzehn Jahre alt.

00:33:00: Die Debatten sind doch schon lange vorbei.

00:33:01: Tankteller.

00:33:02: Wir reden über die Biografstoffe zweiter Generationen.

00:33:05: es geht auch darum den Frechenverbrauch vernünftig zu organisieren weil es keine Interesse hat als Interesse daran und auch die EU-Kommission nicht dir den Biografsstoff fahrt gerade geht hier irgendetwas Schädliches zu machen.

00:33:16: und der entscheidende Schritt ist dann und das habe ich ja heute auch bei der Pressekonferenz begrüßt eFuelz.

00:33:21: Und natürlich sind E-Fuels dann auch synthetisch hergestelltes LNG, also mithilfe von grünen Wasserstoff produziertes grünes Methan.

00:33:29: Wenn der Methanschlupf reduziert wurde durch die Motorentechnik und das wird bis zum Jahr zwanzig fünfzigter Fall sein, dann ist LNG das probate Mittel.

00:33:36: da besteht eine Infrastruktur.

00:33:38: Da sind Milliarden investiert worden und deswegen ist es ein Übergangspunkt.

00:33:41: Ist nicht eigentlich dann die Zukunft immer noch?

00:33:44: Veränderbar, also wir diskutieren gerade über LNG als Übergangslösung.

00:33:48: Über E-Fuels und BioLNG aber gleichzeitig dass es ja andere Zukunftsmodelle gibt die eben nicht so belastend sind wie Methan.

00:33:55: Das heißt wahrscheinlich werden wir hier... Also wird das Kreuzvertranking dann noch geben?

00:34:00: Und wir werden über andere Themen als jetzt LNG diskutieren.

00:34:03: Ich glaube in Zuge dessen können wir einmal noch den Schritt zurück machen zum Schweröl was wir ja grade auch hatten und wo's ja auch nochmal um die Luftemission geht.

00:34:11: da wollten wir hin zurückkommen.

00:34:13: Wir haben jetzt im Ranking vier, die eben auf Schweröl verzichten.

00:34:18: Wer von den deutschen Redareien verzichtet denn auch Schweröle und hat sich dem verschrieben aktuell?

00:34:25: Herr Ehrmann können Sie das sagen?

00:34:27: Also Schwer-Öl ist da wo es noch eingesetzt wird ein Auslaufmodell.

00:34:31: Es wird ohnehin nicht mehr viel eingesetzt.

00:34:34: Das

00:34:35: sind deutlich unter fünfzig Prozent.

00:34:37: Da wo es eingesetzt werden erfolgt eine Abgasnachbehandlung.

00:34:41: Das heißt, es kommen die Stoffe, die über den Luft geblasen wurden nicht mehr rein.

00:34:46: Wir hatten ja auch da eine Verschärfung der Regularien.

00:34:49: In der Anfangsphase wurde das Zeug auf guter Art gesagt, umgefiltert ins Meer entlassen.

00:34:53: Jetzt nach den strengeren Eimokriterien wird das gefilterd reingelassen.

00:34:58: Das heißt es ist nicht so dass Kaktwecksilver und sonstige Dinge ins Wasser geputzt werden sondern das wird gefiltered.

00:35:04: Genau das

00:35:04: ist die Schnapper.

00:35:06: Da wo noch schwer oil eingesetzt wird wird das entsprechend gefiltern durch Abgasnachbehandlung.

00:35:12: Aber die seventy zwei Milliarden Investitionen, die jetzt anstehen.

00:35:14: Die sind auch deswegen werden sie gemacht um auch schwer und dauerhaft verzichten zu können.

00:35:18: das ist nicht mehr das probate Mittel.

00:35:20: Jetzt

00:35:21: haben wir aber Herr Bade gehört der sagt man könnte also heute schon alle Maschinen, auch mit Marine diese laufen lassen.

00:35:27: Und Marine Diesel ist ja jetzt nichts was nicht verfügbar ist.

00:35:31: Jetzt sprechen Sie bei Schweröl von einem Auslaufmodell und auf der einen Seite hört es liegt unter fünfzig Prozent dann weiß ich nicht, das klingt vielleicht bei vierzig.

00:35:39: Das klingt nicht nach einer Auslaufvolumen also was sozusagen nur noch marginal ist.

00:35:45: Also am Ende die Frage glauben sie dass sich da noch etwas tut, dass mehr Redereien in den nächsten ein zwei Jahren statt jetzt eben nur vier sagen okay wir nehmen es komplett raus.

00:35:58: Wir betanken nicht damit Schwerhöhe.

00:36:00: Das wird eine Entwicklung sein die sie sehen werden?

00:36:02: Ist das das zentrale Fortschrittsthema im Nahbereich?

00:36:07: weil viele Sachen die Sie beschreiben sind ja logischerweise, weil die Schiffe lange fahren vor allem in der Ferne.

00:36:13: Wir reden hier teilweise von zwanzig-fünfzig.

00:36:15: ist das Thema auf Schwerbe zu verzichten sozusagen ein Thema für Zwanzig siebenundzwanzig, zwanzich achtundzwenzig?

00:36:20: Das hängt ein bisschen von den Routen auch ab wo gefahren wird.

00:36:24: Es hängt davon ab wie hoch waren die Investitionen in die Abgasnachbehandlungsanleihen.

00:36:27: Aber Marine Diesel ist überall verfügbar, egal wo ich fahre

00:36:31: Ja, aber nicht erst und trotz gab es ja Investitionen ab Gas Nachbehandlung.

00:36:34: Und wenn ich damit den gleichen Effekt habe dass die Schadstoffe nicht mehr Luft habe

00:36:38: dann ist es

00:36:39: vollkommen legitim so lange noch zu fahren.

00:36:41: Aber nochmal Ich glaube Es wird schneller gehen weil da einfach der Druck wird größer werden.

00:36:47: das ist Interesse auch Nicht Da

00:36:50: Ist das Interesse

00:36:51: auch nicht da, Schweröl weiter zu verlängern als es unbedingt notwendig ist?

00:36:55: Sie zogen bei dem Thema Abgasbehandlung.

00:36:58: Wie muss man sich... selbst wenn wir alle in der Branche und alle Zuschauer mit dem Thema was anfangen können aber trotzdem weiß man ja nicht wie viel aus einem Schweröhr in einer Nachbehandlungen rausgezogen wird also aus den Reststoffen sozusagen Wie schätze Sie das ein,

00:37:14: Nabus?

00:37:15: Ja.

00:37:15: Also vielleicht noch mal vereinfacht erklärt was diese Scrubber machen ist dass sie die Schwefeloxidemission im Abgasstrom reduzieren.

00:37:23: Das ist natürlich auch etwas worüber wir uns freuen.

00:37:25: Wir haben weniger Schwefel-Oxidemitionen im Abgast.

00:37:28: Was dann aber eben passiert und auch wenn da teilweise aber auch nicht immer muss man sagen nachfilterung stattfindet Ist es ja so, dass die Abwässer ins offene Meer geleitet werden Und wie dadurch aus eben vor allem Schwermetalle haben Die im Meer landen und auch polizyklisch-apomatische Kohlenwasserstoffe, die eben auch sehr bedenklich sind für aquatische Ökosysteme.

00:37:48: Das heißt wir haben eigentlich eine Verlagerung von Umweltproblemen von der Luft ins Wasser Und das ist ja auch was, was von vielen Ländern immer mehr wahrgenommen wird obwohl es momentan so ist dass die internationale Maritime Organisation momentan noch dieses Krabber als Equivalent ansieht.

00:38:08: weil eigentlich Seit Jahrzehnte haben wir eine weltweite Salfercap.

00:38:12: Das heißt, seit Jahrzehnzig gibt es stark reduzierte Schwefelgrenzwerte.

00:38:17: Speeröl hat aber viel höhere Schwefelgrenzwert.

00:38:19: Das heisst, Speeröhr kann nur noch verwendet werden aufgrund der Scrubber.

00:38:23: also aktuell dürfen sie noch fahren.

00:38:26: Aber wenn man sich ihnen gerade auch in Europa umschaut Wenn man sich in Finnland umschaut, Danimag-Umschaut Schweden-Unschaut kommen hier ja immer mehr Scrubba-Einleitverbote zu Tage.

00:38:36: Und auch ist es so, dass beispielsweise Ospa oder Helkomm, das sind Kremien die sich einerseits mit der Nordsee und andererseits mit Ostsee auseinandersetzen.

00:38:44: Auch hier gerade Skrabbe-Einleitverbote vorangetrieben werden.

00:38:47: Das heißt, es ist kein Thema wo man einfach sagen kann, da landet ja nichts im Wasser sondern es gibt sehr viele Studien die genau das Gegenteil beweisen.

00:38:55: und auch noch mal zu den Luftschadstoffen zurückkommt.

00:38:58: Schwefeloxide werden reduziert, aber bei Skrabbern haben wir auch durchaus höhere Feinstoffwerte als wir es beispielsweise beim Marine-Diesel haben.

00:39:05: also das ist weiterhin

00:39:07: ein Problem

00:39:07: was wir haben durch die Einsatz

00:39:08: von Skrabbern.

00:39:08: Sind Sie denn doch, also Kritik ist glaube ich verstanden.

00:39:12: inhaltlich sind sie dann so zuversichtlich wie Herr Ärmann das zu sagen.

00:39:17: Etwas ist, dass sich da am ehesten was tut.

00:39:19: Sie sprechen ja auch nicht nur in ihrer Bubble und nicht nur mit der Klär, sie sprechen auch mit den Redereien selbst.

00:39:26: Da sind sie auch gut bekannt sozusagen.

00:39:29: Haben sie das Gefühl, dass das Thema Schweröl an ehesten verstanden wird?

00:39:33: komplett weg geht und auf Marine dies.

00:39:35: Habe ich ehrlich gesagt nicht den Eindruck, und ich finde es eher erschreckend nie hoch die Schwerölanteile immer noch sind auch bei den Unternehmen des Rankings weil's wie auch angesprochen wurde ist eine Technologie ist wo wir sehr einfach in Kraftstoffwechsel durchführen könnten.

00:39:48: uns eben rein ökonomische Gründe hat dies nicht zu tun Und ich sehe da sehr sehr wenig Bewegung.

00:39:54: und deshalb ist das auch ein Thema wo wir uns sehr darauf fokussieren in unserer Arbeit weil wir weiter dagegen vorgehen wollen.

00:40:00: Und auch da wir gehen nicht gegen Scraper als solche vor, sondern wir gehen dagegen vor dass Schadstoffe

00:40:07: in mehr landen.

00:40:09: Bevor wir auf die neuen Technologien gucken und Herr Bader noch mal stärker einholen, was ich eben zum Beispiel als Einvertreter hier von der Werftenseiter Die Meierwerfte ausdenkt und konzipiert wie das alles besser werden kann will ich trotzdem nochmal auch Ihnen Herrn Mann die Möglichkeit geben zu sagen wo sie am ehesten wirklich Meter in den nächsten Jahren machen können.

00:40:32: Wir haben über Schweröhe gesprochen, da sind sie relativ optimistisch dass der eine oder andere da noch aussteigt und wir vielleicht nächstes Jahr nicht mehr nur vier haben die Laufverzichten.

00:40:40: was tut sich noch?

00:40:43: In den nächsten zwei drei Jahren vielleicht

00:40:45: auch.

00:40:46: Dass das Ganze ein Long Run ist wissen wir aber es wird kurzfristig bei dem Thema Effizienzsteigerung noch sehr viel tun.

00:40:51: Das ist etwas wo eben gerade über dieses Thema Digitalisierung Eibemessung, wie sind genau die Strömungen?

00:40:58: Wie sind die Windverhältnisse?

00:40:59: Wie kann der Fahrtwinkel entsprechend optimiert werden um den Verbrauch zu senken.

00:41:03: Das

00:41:03: ist mehr als Kosmetik?

00:41:04: Das ist keine Kosmetika.

00:41:05: noch mal durch diese Maßnahmen in den letzten fünf Jahren, letzten Jahr zwei Ausstoß und zwanzig Prozent reduziert werden.

00:41:12: In Zahlen versuchen wir das mal in einer Stahlindustrie, in einem produzierenden Gewerbe der es die allgemeine Schiffer hat, hat dem gleichen Zeitraum um acht Prozent geschafft.

00:41:21: Also wir sind damit auch Frontrunner.

00:41:22: Wir sind damit letztendlich diejenigen, die da auch eine Technologie entwickeln und die dann wiederum in den allgemeinen Schiffbau-Eingang findet.

00:41:29: Das reden alle immer nur über Kraftstoffe aber über Effizienzsteigerungen.

00:41:33: Über die Reduzierung des Energieverbrauches an Bord kann ebenfalls noch sehr viel geschehen werden.

00:41:38: Es ist ja schon sehr viel was das Thema Wasserverbrauche anbelangt, was das Themen Effizienten anbelangen.

00:41:41: Aber denke an dem Punkt wird es kurzfristige Gewinne geben und der nächste Schritt, der jetzt beginnen wird.

00:41:48: Weil wir kriegen vermehrt Biokraftstoffe auf dem Markt.

00:41:51: Gerade in Rotterdam kann man jetzt auch an die Eingebot auf, dass es für ihn eine Lage sein werden durch Beimischung von Biokraftstoffen, Bio-LNG entsprechend die Bilanz zu reduzieren.

00:42:01: Das ist ja das Schamante daran, dass man nicht ein Hebel umlegen muss entweder A oder B sondern dass entsprechend beigemischt werden kann und dadurch der CO² Ausstoß reduziert werden kann.

00:42:12: Warum ist es in der Kreuzfahrtindustrie noch nicht sozusagen mehr Trend oder mehr angesagter, diese zwanzig Prozent zu vierzig Prozent machen?

00:42:22: Also was hindert die Redereien selbst daran, mehr dem zu entsprechen.

00:42:28: Das hört sich so ein bisschen politisch an.

00:42:30: Ja, so zwanzichvierzig.

00:42:32: Wir haben auch Physik und Physik hat Grenzen.

00:42:35: wenn eine Steigerung von zwanziger vierzig Prozent in zwei Jahren möglich wäre dann würde das die Branche tun.

00:42:41: Das ist aber nicht möglich!

00:42:42: Das sind doch Entwicklungen, die bei der Sache... Wir werden Batteriespeicher, wir sind immer ein Batteriesspeicher an.

00:42:47: Das wird Quantensprünge bringen, da werde ich vielleicht drei Prozent, fünf Prozent schaffen.

00:42:52: Jetzt sich hinzustellen, wir schaffen die Vierzigprozent.

00:42:55: Das wäre unseriös!

00:42:56: Es geht doch darum.

00:42:57: eine Branche kann sich nur nicht Zuverlässigkeit auszeichnen wenn es messbar ist.

00:43:01: Wie ich sagte, zwanzig Prozent haben wir schon geschafft.

00:43:03: das reicht aber nicht.

00:43:04: jetzt gehts weiter.

00:43:05: wo können wir Effizienzen nehmen?

00:43:06: wie kriegen wir Kraftstoffe?

00:43:08: Hier können wir gemeinsam an die Politik rangeben dass wir Rahmenbedingungen kriegen das endlich der Markthochlauf von E-Fuels erfolgt.

00:43:14: E-fuels im Moment so teuer Die sind in keinem Anwendungsbereich, weder für die Luftfahrt noch für die Kraftfahrzeug noch für Schiffe hat irgendwie wirtschaftlich darstellbar.

00:43:23: Das heißt wie können auch die Raffinerien mit ihnen die Verantwortung genommen werden mit ihren Kapazitäten?

00:43:28: Entsprechende Raffenerien aufzubauen das den Markt hochlauf hinbekommen da können steuerliche Anreize geschaffen werden gibt es unterschiedlichen Möglichkeiten.

00:43:35: Wir sehen ja wie stark Regulierung etwas bringen kann in dem Themenfeld und das sind die Themen warum es einen Schritt dauert Und fand sich auf vierzig Wie gesagt

00:43:45: Das was gemacht wird.

00:43:46: Bei den zwanzig Prozent reden Sie ja von dem Zeitpunkt für einen Fern.

00:43:49: Frau Koch, was ist denn neben Schweröl aus Ihrer Sicht der größte Treiber um die CO-Zwei-Bilanz oder überhaupt die Umweltbilanz im doppelten Tempo zu verbessern?

00:44:01: Was wäre Nebenschweröl noch maßgeblich?

00:44:05: Also wie gesagt wir haben schon viel über Energieeffizienz gesprochen.

00:44:08: ich glaube das ist ein No-Brainer weil es jetzt machbar... auf jeder Sicht sind.

00:44:15: Auch Raufmanagement?

00:44:17: Genau,

00:44:18: jeder Euro weniger Verbrauch.

00:44:19: Ich glaube da hat man nicht so eine große Diskussion.

00:44:23: und sonst geht es eben um alternative Antriebe also einerseits eFuse andererseits aber eben auch Batteriesysteme Wind unterstützende Systeme teilweise auch Brennstoffzellen wobei die nicht hinterher liegen.

00:44:33: deswegen Genau, ich glaube wir

00:44:36: haben ja hier noch einen Experten.

00:44:39: Wenn wir gleich so... Ich will vielleicht eine letzte Frage.

00:44:41: Braucht es mehr Regulierung oder weniger um der Kreuzfahrt noch weiter diesen Frontrunner Status zu erhalten?

00:44:49: Oder den auch zu unterstützen?

00:44:51: so ein bisschen zweier da heraus.

00:44:53: Einerseits finden sie es gut, dass es eben auch politische Rahmenbedingungen gibt und ich glaube das sind sie sich auch einig.

00:44:59: auf der einen Seite wollen Sie natürlich nicht zu viel Vorgaben, dass zum Beispiel diese Einleitungen von den Scrubbern mehr verboten werden oder andere Quoten irgendwie verändert werden.

00:45:09: also mehr Regulierung oder weniger.

00:45:13: Also auf europischer Ebene haben wir einen sehr guten Regulierungsgrad erreicht mit klaren konkreten Zielen, die auch einzuhalten sind.

00:45:21: Wo es auch um Zahlungen geht?

00:45:22: Wir brauchen bei der AMO Schärfe-Regiterien.

00:45:25: ein guter Vorschlag, lag letztes Jahr auf dem Tisch und ist in der Trump Administration verhindert worden.

00:45:29: Wir hoffen dass das dieses Jahr gelingen wird gemeinsam mit den Staaten, die noch ein bisschen ökologische Vernunft haben hier auch zu machen weil wir brauchen die gleichen Marktbedingungen.

00:45:39: Es ist wichtig, dass hier entsprechend deswegen ganz klarer Appell für mehr Regulierung.

00:45:44: Und eine Seite und nochmal die Schweröhrdiskussion ist eine reine Diskussion, wo es auch sehr wichtig um das Thema Verschmutzung geht.

00:45:51: Wir reden über bei CO-Zweierreduzierung nicht über das Thema Schweröl.

00:45:55: Bei Co-ZWEI Reduzieren geht's nicht um das Schwerhöl.

00:45:57: Aber wir haben ja gehört, dass die Einleitung ist mehr eben dann verlagert man nur das Problem.

00:46:02: also ich glaube...

00:46:03: Wie gesagt, die Kriterien der AMO sind was das Thema Filter anbelangt?

00:46:07: Sehr klar!

00:46:08: Und so gesehen ist es...

00:46:10: Okay.

00:46:11: Wir nehmen das hin.

00:46:12: Ja, wie ist es aus Eberricht?

00:46:15: Ganz klar mehr regulatorisch.

00:46:16: also genau wir sind zufrieden, dass es schon so viel regulatorisch auf europäischer Ebene gibt.

00:46:22: Aber auch da sind wir natürlich bei Revision dran ob das jetzt um den Emissionshandel geht oder um Fuel in Maritime geht, dass hier natürlich noch weitere Sprungwemögliche nötig sind.

00:46:33: aber grundsätzlich schauen wir eben auch auf die IMO, dass vor allem auch globale Regulaturen kommt, aber beispielsweise Aspekte wie die Landstrumpflicht, das ist was Europäisches also es gibt es auch in China und auch in Kalifornien eben ja gar nicht verhandelt wird.

00:46:50: Ähnlich mit Scrubbarn, da tut sich relativ wenig auf einem O-Eben aber da tut es sich sehr viel auch regional.

00:46:56: Ich habe aus Pound Helcom erwähnt und deswegen auf jeden Fall mehr Regulatorik.

00:47:02: Können Sie denn vorstellen dass die mehr Regulatorik vielleicht ein Wettbewerbsvorteil für europäische Räder rein sein kann weil man in Europa recht verhältnismäßig weit schon ist mit moderneren Schiffen, vielleicht etwas mehr Ökologien und Nachhaltigkeit an den Schiffens.

00:47:19: Also Glas ist immer noch nicht ganz voll aus Ihrer Sicht völlig klar.

00:47:23: aber sehen Sie da bei mehr Regulaturik europäische Redereien eher in dem Wettbewerbsvorteil?

00:47:30: Ich glaube, bevor ich über Wettbewerbsvorteil reden würde, würde ich vor allem auch darüber reden was den ökologischen Zustand angeht und aber auch was die menschliche Gesundheit angeht.

00:47:40: Also beispielsweise dass wir Landstrumpflichten haben werden.

00:47:43: das ist etwas was direkt den Küstenbewohnerinnen und v.a.

00:47:46: die Hafenbewohner in uns so gut gekommen sind.

00:47:49: Das ist eigentlich dann greifbarer als man erstmal denkt wenn man über regulatorik spricht.

00:47:53: und um was geht es da?

00:47:54: Weil dann gibt's ja auch ganz konkrete Sachen gerade eben bei Luftreinhaltung eben auch um die Gesundheit.

00:48:00: Bei Landstrom hat sich viel getan.

00:48:01: Ich glaube, die führenden Räder rein haben fast alle Schiffe damit ausgerüstet...

00:48:07: Wir warten auf die Landseite

00:48:10: und da ist ein Landfroh-Defizit.

00:48:12: Es ist ja in Hamburg mittlerweile an jedem Anleger verfügbar, aber trotzdem nutzt nicht jedes Schiff dann immer Landstrom?

00:48:21: Hat das auch kommerzielle Gründe?

00:48:23: Mittlerweile ist das Angebot so.

00:48:25: Das war am Anfang als in Hamburg auch ein bisschen gehakt, weil mittlerweile sind es die Schiffe, die Landstrom nehmen können und da neben dort auch Landstrom.

00:48:31: Dann lasst

00:48:32: uns doch vielleicht nur um den Punkt noch mit zu erwähnen dass ja Schiffskraftstoffe von Steuern befreit sind sie keine Steuermasspeziale zahlen.

00:48:41: wenn Sie in Deutschland wohnen kann das auf wenigen von anderen Ländern.

00:48:44: Landstrom hat zwar auch Vergünstigungen aber da wird auch

00:48:48: Steuerlasten

00:48:48: dran.

00:48:50: Aber nicht nur deshalb ist es immer noch günstiger, natürlich im Hafen Nicht-Landstrom zu beziehen als über fossile Kraftstoffe.

00:48:58: Es hat immer auch kommerzielle Aspekte.

00:49:00: Das hören wir wieder raus.

00:49:02: Kommerzielleraspekte?

00:49:03: Nichts ist teurer als der Schiffs Neukauf!

00:49:06: Da sind wir uns einig... Auch wenn Sie vielleicht Wettbewerbsfähige Preise haben, wer weiß das schon so genau?

00:49:13: Darum soll's aber gar nicht in Detail gehen um die Preise sondern es geht um Ihre Produkte.

00:49:19: Projektvisionen mitgebracht, sagen Sie.

00:49:23: Wollen Sie mal erklären was sie hier sozusagen am Markt anbieten?

00:49:29: Ja wir bieten batterieelektrische Kreuzfahrtschiffe an auch in unterschiedlichen Größenkategorien.

00:49:34: dieses Project Vision das ist jetzt so eingeslottet dass es auf dem europäischen Markt sehr gut funktionieren würde.

00:49:40: Und diese Batterie, weil die Landstromversorgung momentan nach einem gewissen Standard gebaut wird.

00:49:48: Das Schiff muss natürlich aufladen und es muss auch ehrlicherweise in jedem Hafen aufladend.

00:49:54: Wenn die Schiffe größer werden, dann reichen diese üblicherweise sechzehn Megawatt-Ladeleistungen irgendwann nicht mehr aus um Kreuzfahrtverträgliche Liegezeiten.

00:50:04: zu schaffen.

00:50:05: Also typischerweise liegen die Schiffe acht bis zehn Stunden im Hafen, wenn wir jetzt ein sechzehn Megawattanschluss haben und relativ kurze Strecken fahren, dann reicht das auch häufig zum Aufladen der Batterien.

00:50:16: Wenn wir eine ganz lange Strecke gefahren sind, da muss das Schiff vielleicht mal anderthalb Tage im Hafel liegen.

00:50:21: Das ist dann in Skagen nicht so attraktiv.

00:50:25: Nehmt

00:50:25: man das noch Kreuzfahrt?

00:50:27: Das ist ja ne Kreuzliegen!

00:50:29: Ja, Kreuz Liegen genau.

00:50:30: Genau bevor wir weiter noch reingehen vielleicht einmal für alle Da draußen ist der Project Vision.

00:50:36: Ihr habt ja das erste hundertprozent elektrisch-electrobisch triebene Kreuzfahrtschiff entwickelt, das ist das was wir hier sehen.

00:50:44: Das ist der neue Ansatz dahinter?

00:50:46: Genau!

00:50:47: Ein Beispiel für ein Schiff dass eben rein Batterie elektrischer fahren kann über eine Distanz von fünfhundertsiebzig Seemeilen sind ungefähr tausend Kilometer.

00:50:56: Das reicht also für ganz erhebliche Strecken innerhalb von Europa, Rom, Tivitavecchi.

00:51:06: Das wird man damit schaffen.

00:51:07: Man könnte von Rostock bis nach Stockholm fahren, ist auch nicht gerade um die Ecke die beiden helfen.

00:51:15: Wann

00:51:16: könnten wir

00:51:17: das machen?

00:51:18: Wir haben typischerweise eine Vorlaufzeit von fünf Jahren für unsere Neubauten und das gilt auch für das batterieelektrische Kreuzfahrtschiff.

00:51:25: Denn die Komponenten, die wir hier eingeplant haben – also die Batteriesysteme, die Leistungselektronik – das sind alles marktverfügbare und erprobte Technologien.

00:51:35: Die wir halt auf diesen Maßstab einmal hochgerechnet haben und natürlich in den Kontext unseres Kreuzfahrtschiffes gesetzt haben.

00:51:43: Nun

00:51:43: würde ich jetzt keinen Räder großartig auf Rendite verzichten weil da irgendwie doppelt so viel auf einer für einen Batteriebetriebene Schiff bezahlt?

00:51:50: Was bezahl ich denn dafür?

00:51:53: Pi mal Daumen, fünfzehnt Prozent mehr!

00:51:57: Aber der Trick dabei ist, wir bekommen mehr Passagiere unter.

00:52:01: Und das bedeutet die Preisteigerung pro Passagierbett liegt im Rahmen von drei bis fünf Prozent und dann ist die Hürde schon gar nicht so groß.

00:52:08: Okay weil die Batterien weniger Platz haben als die Maschinen?

00:52:11: Genau!

00:52:11: Wir haben

00:52:12: ja eben über die Abgasnachbehandlung gebrochen.

00:52:15: Das sind also Schächte mit der ganzen Technik drinnen, die strecken sich vom untersten bis zum obersten Deck.

00:52:21: Hundert Quadratmeter Supimal-Daumen können wegfallen und das reicht dann für zwanzig dreißig neue Passagiere je nach Rechenart.

00:52:29: Nein, für ganz so viele nicht Entschuldigung!

00:52:30: Aber es reicht für neue Kabinen.

00:52:33: Die Hauptmaschinen brauchen nicht mehr so viel Platz bzw.

00:52:35: sie sind ja nicht mehr da.

00:52:36: Der Platz wird frei.

00:52:37: wir brauchen für die Batterien nicht den gesamten Platz.

00:52:39: Aber ist denn nicht das Hybrid-Schiff eher das, was wir am Markt sehen?

00:52:44: Das

00:52:45: ist das Feedback, dass wir auch bekommen.

00:52:46: Das eben gerade in dieser Phase...

00:52:48: ...knapp an den Bedarf vorbeieinwickelt?

00:52:50: Nee, das ist auch kein Fall!

00:52:51: Also wir wollten zeigen, Batterie elektrisch solche Schiffe möglich sind.

00:52:56: Und wenn jetzt der Räder sagt, ja ich vertraue aber die Landstromversorgung noch nicht so ganz oder ich möchte saisonal zwischen Europa und Nordamerika wechseln

00:53:04: zum Beispiel

00:53:05: dann bauen wir da ein paar Maschinen ein drei Hauptmaschinen einen kleineren Kraftstoff Tank der eben für solche Reise Etappen ausreicht Und dann kann der diese Hauptmaschinen dreihundertfünfzig Tage im Jahr eingemottet haben und seinen Schief in Urlaub schicken.

00:53:24: Also den Maschinisten, die das verantworten oder ihm eine andere Aufgabe geben.

00:53:28: Den Haltverart man früher gesagt hat?

00:53:30: Ja!

00:53:31: Das ist schon ein Hightech-Job aber... Wir können das alles machen und es ergibt gerade eben im Kontext der europäischen Regularien, Fueling und Maritime Emission Trading System großen finanziellen Sinn, Batterie elektrisch zu fahren.

00:53:48: Sie hatten zwei Routen angesprochen?

00:53:50: Vielleicht kann man da auch mal einen Blick drauf haben weil wir ja über Landström und die Verfügbarkeit ja auch gerade am Süden gesprochen hatten.

00:53:56: Die Regie zeigt hier gleich immer alles passend.

00:54:01: Also das sind die Routens die möglich sind wenn man dann immer nur wenn man dann immer aufladen kann und nicht das Hybrid-Schiff braucht, sondern rein elektrisch.

00:54:11: Genau!

00:54:11: Also das sind einfach zwei Routenbeispiele, das kann man relativ beliebig ergänzen.

00:54:16: innerhalb von Europa in dem Fall im linken Beispiel wird der Schiff auf Mallorca starten.

00:54:21: da starten auch viele beliebte Kreuzfahrträder rein ihre Reisen Und dann geht es halt nach Civita weg hier.

00:54:28: Das ist ein relativ langer Reiseabschnitt.

00:54:30: den schaffen wir mit dem Schiff auch weil der Schiffs relativ langsam fährt.

00:54:33: Also die Reise dauert einen Tag länger, dafür fahren wir halt nur mit zehn Knoten und sind besonders energieeffizient.

00:54:39: Also genau wie beim E-Auto?

00:54:40: Genau.

00:54:41: Ganz genau!

00:54:42: Und in Schimitarvecchia, La Spezia Marseille wird dann quasi nach ... ja, pleckerweise nachgeladen quasi dass wenn das Schiff über Barcelona wieder nach Mallorca kommt, dass es bei Abfahrt aus Mallorco der Akku auch wieder voll

00:54:57: ist.

00:54:57: Geht es eigentlich parallel, dass man hier Landstrom für das ganze für den ganzen Hotelbetrieb bezieht und trotzdem den dicken Akkulett?

00:55:05: Genau, also bei unserem Project Vision da geht ungefähr ein Viertel der Leistung für den Hotelbetrieb drauf.

00:55:12: Und die übrigens drei Vierteln reichen zum Laden ist ab.

00:55:17: Sehr schön, ja spannend aber wer hat das Schiff jetzt schon geordert?

00:55:21: Das hat momentan noch niemand geordert.

00:55:23: Woran liegt's?

00:55:25: Die Redereien haben alle gerade aktuelle Neubautserien im Planung, unser Produkt ist ziemlich neu.

00:55:32: es sind viele regulatorische Rahmenbedingungen die berücksichtigt werden wollen auch bei den aktuellen Neubauten.

00:55:40: Es gibt eine Lernkurve, jeder Mensch und jedes Unternehmen muss sie durchlaufen.

00:55:47: aus meiner persönlichen Sicht eine Frage der Zeit, bis wir da auch entsprechend und oft regenerieren werden.

00:55:52: Und wenn wir jetzt auf weitere mögliche Zukunftsprojekte gucken, wie wäre es mit Solar an Bord?

00:55:57: Oder werden über Windkraft gesprochen.

00:55:59: Habt ihr da Konzepte in Vorbereitung?

00:56:03: Können Sie das schon was zu sagen?

00:56:04: Wir haben umfangreiches breit gefächertes Forschungsprogramm auf der Werf, welches eben sich auch mit solchen Themen auseinandersetzt zum Beispiel Hilfsbesägelung, Zugdrachen oder viele Solarzellen am Board des Schiffes.

00:56:17: bei Project Vision wollten wir uns ganz bewusst einmal auf die Batterien fokussieren damit wirklich die die Botschaft ankommt.

00:56:24: Dieses Schiff ist batterieelektrisch zu betreiben, wir machen hier keine Marketingversprechen das wir sagen wir packen da jetzt Solarpannele drauf, die vielleicht unter idealem Bedingungen halbes Prozent des Energiebedarfs decken würden.

00:56:36: Das muss man dazu auch noch sagen.

00:56:38: also

00:56:40: okay gleich kommen wir zu Ihnen Herr Ermann.

00:56:43: ich würde Sie gerne mal fragen Frau Koch was halten sie von solchen Entwicklungsplänen?

00:56:47: macht das aus Ihrer Sicht Sinn?

00:56:50: Ja, auf jeden Fall.

00:56:51: Also ich glaube der Name ist auch gut gewählt mit Project Wishing und ich glaube es ist ein sehr visionäres Projekt.

00:56:58: Und ich glaube aus allem dem was ich davor berichtet habe ist das natürlich etwas wo wir ganz genau hinschauen und uns sehr sehr darüber freuen wenn daraus wirklich konkrete Bestellungen dann werden.

00:57:11: Es wird eben viel aus weder reiten, es wird dir ja gesagt wie das geht nicht und es geht nicht.

00:57:15: Aber wir haben hier ein konkretes Projekt da, früheste Auslieferung über zweizig-einunddreißig.

00:57:21: also ich glaube dass ist ein sehr sehr großer Hebel und der auch sicherlich der Anfang von dann was ganz großem ist was danach sich auch anschließt.

00:57:30: Also das heißt solche Entwicklungen würden dann auch in ihrem Ranking entsprechend oder wenn man sowas bestellt entsprechend bewertet, bepunktet.

00:57:38: Absolut.

00:57:38: Okay, dann gibt es doch mal schon einen anderen.

00:57:40: Herr Ehrmann wie sehen Sie das?

00:57:41: Ja absolut positiv!

00:57:43: Das schauen sich die Räder genau an und das ist eigentlich auch ein treffendes Beispiel dafür über den wirtschaftlichen Impact, den die Kreuzverbringt.

00:57:51: Einsechzig Milliarden Euro jedes Jahr wirtschaftlicher Impact in Europa.

00:57:55: Vierhundertfünfeßigtausend Arbeitsplätze acht Milliarden Impact in Deutschland, fünfzigtausend Arbeitsplätze.

00:58:00: Und ein Spezialschiffbau in Europa, denn acht-neinzig Prozent der Schiffe werden in Europa gebaut, die genau diese Innovation ermöglicht.

00:58:07: Deswegen kann geforst werden und deswegen kann auch mal im Moment verdienen sie noch kein Euro damit.

00:58:12: Sie haben ja in die Entwicklung Geld reingesteckt – das ist möglich!

00:58:15: Weil durch die Kreuzfahrtindustrie entsprechend auch diese Ressourcen geschaffen werden und einen Marktentwicklung stattfinden.

00:58:21: Das ist so ein Beispiel, dass es bei Kreuzahrt eben nicht nur um touristische Angebote geht sondern wirklich auch ein wirtschaftlicher.

00:58:48: Wir führen informative Gespräche, Vertragsverhandlungen oder so was.

00:58:52: da glaube ich noch ein bisschen weit von entfernt.

00:58:54: Aber wir reden mit den Redaren laufen auch offene Türen ein, ob das jetzt innerhalb von fünf Jahren zu Neubauten führt oder innerhalb von zehn Jahren.

00:59:04: Das vermögen wir natürlich nicht zu sagen.

00:59:06: da hängen diverse andere Faktoren mit dran.

00:59:09: was wir sehen ist gerade fürs europäische Umfeld.

00:59:12: die Daumenschrauben werden immer enger angezogen so dass

00:59:17: von staatlicher Seite.

00:59:20: Julio

00:59:20: Maritime Emission Trading System, das sind einfach zwei sehr mächtige Hebel die auch als ein ganzes Batterie Kreuzfahrtschiff langfristig sehr attraktiv machen werden.

00:59:30: Ja genau jetzt haben wir ja gehört dass so bisschen auch die Diskussion hier oder der Streit auch darüber ging Einerseits tut mal vielen in den zwanzig Prozent, hat wieder vorgehoben in fünf Jahren.

00:59:42: Andererseits sagt der NABU naja da geht noch deutlich mehr und die Redereien gucken halt vielleicht eher auf die eigene Rendite.

00:59:53: und wenn sich da Maßnahmen abzeichnen, die nicht viel kosten dann macht man das gerne.

00:59:58: Wie ist denn Ihre sozusagen vielleicht neutralere Sicht darauf?

01:00:02: Sehen Sie viel, auch wenn es was kostet.

01:00:06: Viel Bewegung um ökologischer zu werden.

01:00:11: Wir sehen das vor allem im operativen bei den Kreuzfahrträdereien und wir werden dann natürlich nicht angehalten die Technik zu liefern, die diese operative Maßnahmen unterstützen.

01:00:21: Das ist zum Beispiel Trenntrichtung Abfallverarbeitung ohne Müllverbrennung an Bord.

01:00:28: Ist auch nur Quelle von CO²s und Partikeln usw.

01:00:33: Das liefern wir alle.

01:00:34: aber das ist auch kein revolutionärer Prozess sondern eher ein evolutionärer.

01:00:39: Das sehen wir in unseren Projekten ständig.

01:00:42: Also das Revolutionäre ist immer eher der Antrieb, wenn ich es richtig verstehe?

01:00:47: Wenn wir jetzt ein batterieelektrisches Kreuzfahrschiff bauen, das ist der große revolutionäre Ansatz aber der fußt natürlich auf den Jahrzehnten von Erfahrung, operativen Anpassungen und so weiter die alle auch heute schon stattfinden.

01:00:59: also das zahlt alles darauf ein.

01:01:01: Man muss ja auch sagen, dass eine Kreuzfahrt ist ja.

01:01:03: also da hat sich viel getan aber aus der Sicht vom Navo eben noch nicht genug.

01:01:08: Eine Kreuzahrt hat ungefähr den CO-Fußabdruck wie auch eine Flugreise.

01:01:13: das ist ja das was die Räder rein auch immer sagen.

01:01:16: Also jetzt kann sich jeder selbst überlegen Ist es gut oder schlecht?

01:01:20: Aber eben das ganz ganz schmutzige Image was die Kreuz Fahrt früher hatte fern ab aller anderen Reiseformen Das ist es eben nicht mehr So wie eben auch eine Flugreise.

01:01:31: und auch bei der Flugreise ist ja der Antrieb, also das Flugzeug selbst.

01:01:34: Der große Faktor eines Footprints Ja, wir sind so mehr oder weniger am Ende unserer Diskussion.

01:01:40: Haben Sie noch was?

01:01:42: Sind sie nicht los geworden, was Sie unbedingt noch sagen wollen Was fehlt

01:01:46: an die Flugreisen?

01:01:47: schließt sich dann der Hotelaufenthalt an?

01:01:49: Und wenn ich dann in einer Anlage auf Mallorca bin Wie ist es jetzt CO-Zweihobdruck in dieser Hotelanlage?

01:01:53: Wie läuft das denn mit der Mülltrennung Mit dem Wasserverbrauch gerade wenn über Wasser reden?

01:01:57: In den südlichen Ländern haben wir Wassermarket Unsere Schiffe haben mittlerweile hundert Prozent frischwasser Selbstversorgung.

01:02:02: Wir haben letztes Jahr in Mallorca sogar aushelfen können, als wird Wasser gebraucht worden.

01:02:06: Das heißt wenn Sie das auch noch draufsetzen und den Vergleich haben dann muss man sagen da ist die Kreuzfahrtreise deutlich nachhaltiger als der Flug nach Mallorque.

01:02:15: Bei

01:02:15: den modernen Schiffen müssen

01:02:19: sie sich auch abdecken.

01:02:20: Da machen wir eine Sondersängerin das nächste Mal.

01:02:23: oder ein Anreiz für Neues Ranking

01:02:28: Sie heute noch nicht gemacht?

01:02:29: Gibt es noch irgendwas, was fehlt?

01:02:31: Ich glaube wir konnten viele unterschiedliche Themen platzieren.

01:02:35: Ja vielleicht trotzdem leider noch als ein kleiner Downer als das Summary.

01:02:40: ist das so dass es eben auch heute noch keine Kreuzfahrt gibt die man mit einem guten Klimaautomat gewissen machen

01:02:46: kann.

01:02:46: Sagt Frau Kopf vom NABU Interessant.

01:02:50: Wie ist es bei Ihnen?

01:02:51: Was fehlt noch, was wollen Sie uns als News noch von der Maya Werft heute mitgehen?

01:02:55: Die Maya Werf war ja in Nachrichten nachher sehr gut sozusagen viele News der letzten Monate.

01:03:02: wie fühlt sich das an für Sie die sie da arbeiten mit den ganzen Diskussionen um staatliche Hilfen und Einstieg von Rädern rein Ja

01:03:10: natürlich Wir sind ein regional wichtiges Unternehmen mit tausenden Angestellten, noch viel mehr Zulieferern.

01:03:21: Schön, dass wir wieder Stabilität im Unternehmen haben.

01:03:24: Wir können nach vorne schauen.

01:03:26: Wir haben innovative Produkte die vielleicht jetzt gerade noch ihrer Zeit nach auch voraus sind aber vollkommen auf Fakten beruhen und nichts davon ist ausgedacht oder Marketing versprechen.

01:03:36: das ist auch so ein bisschen nicht.

01:03:37: sagen mal die norddeutsche Mentalität schnacken machen und wir freuen uns.

01:03:43: Sie wissen, wann sie sich liefern können dann haben nicht irgendwelche Luftblasen gesessen?

01:03:46: Genau Super.

01:03:47: Dann sage ich vielen Dank für das Gesohn.

01:03:49: hier geht niemand raus, der nicht verrät wohin er das nächste mal selbst in den Urlaub fährt oder fliegt.

01:03:54: Und noch?

01:03:55: Fliegendurch

01:03:55: ist es nicht.

01:03:56: Ich werde nur Fahrrad vor August machen

01:03:59: wahrscheinlich im

01:04:00: Riesengebirge.

01:04:01: Im Riesengürge sehr schön!

01:04:02: Nicht ganz so weit.

01:04:04: Wo fahren Sie hin Herr Ehrmann?

01:04:05: Mich

01:04:05: ruft die Kultur.

01:04:06: ich fahre nach Bayreuth Nach

01:04:07: bayreuth da kommt man schlecht mit dem Schiff hin also...

01:04:09: Mit

01:04:10: der Bahn Das muss nicht immer das Kreuzfahrtschiff sein.

01:04:12: und bei Ihnen Herr Bader

01:04:13: Ich falle im Herbst nach Erich

01:04:15: nach Erich, das ist auch relativ nah.

01:04:18: Aber sie machen ab und zu auch mal eine Kreuzfahrt.

01:04:20: Ich war noch nicht auf Kreuzfahren.

01:04:21: Sie waren doch nie auf Kreuze?

01:04:22: Das ist ja auch interessant, jemand der bei der Maja macht aber so... Robbefahrt

01:04:26: ist viel Arbeit, aber kulinarisch ist es schon wie ne Kreuzfahrt weil die Crew bereits am Board ist und das leckere Essen kocht.

01:04:33: Achso!

01:04:33: Also sie haben quasi ständig die Kreuz fahrt ohne dass wir ein Meter machen.

01:04:37: Das ist besonders ökologisch sehr schön also wunderbar.

01:04:40: ich glaube sie haben liebe Zuschauerinnen einen guten Blick gegeben wo mehr getan werden könnte.

01:04:49: Der Vertreter der Klia kann alles nicht so schnell gehen, wie sich das vielleicht der NABU vorstellt.

01:04:56: also wir bleiben an dem Thema dran und danken natürlich auch Ihnen Herr Bade dass Sie uns mal gezeigt haben wohin die Reise gehen können.

01:05:02: Also herzlichen Dank für den Besuch hier im Studio, dass sie sich heute dieser Diskussion gestellt haben.

01:05:07: Vielen Dank Lea und wir sagen gemeinsam Tschüss bis zum nächsten

01:05:11: Mal!

01:05:12: Herzliche Grüße aus Hamburg.

01:05:22: Das war

01:05:22: Travel Talk at FVW, unterstützt von AIDA Cruises und Reiseland.

01:05:27: Danke fürs Zuhören!

01:05:29: Weiterhören geht natürlich auch hier in der Audiothek von FV W. Travel Talk produziert in Zusammenarbeit mit Travelholics Media.

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